Besuch des Duspace-Labors an der HAK in Kitzbühel

von Alexandra Oberkalmsteiner
15. April 2026

Die 4a Klasse war im Duspace-Labor an der HAK in Kitzbühel. Die Kinder erzählen uns, was ihnen am besten gefallen hat: 

Super fanden wir, dass wir selbst kleine Sachen zum Mikroskopieren mitnehmen durften. Meine Feder sah wirklich sehr interessant aus. Die zwei netten Mädchen, die uns alles erklärten, haben sogar Fotos von den vergrößerten Sachen ausgedruckt, die wir als Erinnerung mit nach Hause nehmen durften. Faszinierend fanden wir auch den riesigen 3D-Drucker. (Selina und Maribel)

Besonders spannend war das Mikroskopieren, weil wir die kleinen Dinge so groß sehen konnten. Bei meiner kleinen Spinne sah man sogar die Reißzähne. (Eliah und Andi)

Am coolsten fand ich das Lego WeDo. Zwei Kinder bekamen eine Kiste. Zuerst bauten wir ein Riesenrad und durften es dann mit dem Tablet steuern. (Manuela)

Faszinierend fand ich, dass man kleine Dinge durch das Mikroskop näher sehen konnte. Manche Sachen schauten wirklich cool aus, zum Beispiel der Schwamm oder die Insekten. Valentinas Haare sahen aus wie feine goldene Seile. (Frida)

Besonders cool war, dass wir bei unserem Legoriesenrad viele Funktionen ausprobieren durften. Wir konnten Musik einstellen und einen kleinen Lichtwürfel programmieren. Sogar Pupsgeräusche waren dabei - das war echt witzig. Spannend war auch das Mikroskopieren der unterschiedlichen Gegenstände und man konnte auch von manchen Dingen ein Foto ausdrucken und mit nach Hause nehmen. (Nina und Valentina)

Sehr interessant fanden wir, dass man das Lego Riesenrad mit dem Tablet steuern konnte. (Adriana und Luca)

Besonders cool fanden wir das Lego WeDo, das wir auch selber steuern konnten. Jeder durfte auf einem Tablet Sachen ausprobieren. (Emily und Yara)

Christoph zeigte uns, wie der 3D-Scanner funktioniert. Die Teile, die man nicht sehen konnte, hat die KI generiert. Der 3D-Drucker war so groß, dass wir auf einen Hocker steigen mussten, um überhaupt den Druck zu sehen. Für eine kleine Figur braucht er neun Stunden, das ist echt lang. (Matthias und Thomas)